Bürger-Info

Bauen - Bauplanung

Für zukünftige Eigenheimbesitzer gibt es viel zu bedenken, bevor der Traum von den eigenen vier Wänden Realität werden kann. Hier finden Sie unter anderem Informationen zur Bedeutung von Flächennutzungs- und Bebauungsplänen für Ihre Baugenehmigung, Hinweise zum Grundstückskauf und zu finanziellen Hilfen und Förderprogrammen.

Leistungen (Anzahl: 38)

Bohrungen mit Bohrstrecken über 100 m sind der zuständigen Stelle nach § 127 Bundesberggesetz (BBergG) anzuzeigen.
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Alle mit mechanischer Kraft abgeteuften Bohrungen sind nach § 4 des Gesetzes über die Durchforschung des Reichsgebietes nach nutzbaren Lagerstätten (LagerstG) zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten von demjenigen, der diese Arbeiten ausführt, bei der zuständigen Stelle als zuständiger geologischer Anstalt anzuzeigen. Nach Abschluss der Bohrung sind die Bohrergebnisse (Schichtenverzeichnisse) an die zuständige Stelle zu übermitteln.
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Für den Anschluss an die öffentliche Abwasseranlage und deren Benutzung bedarf es einer Entwässerungsgenehmigung. Die zuständige Stelle hat in ihren Entwässerungssatzungen Einleitungsbedingungen für die Abwässer festgelegt, um den einwandfreien Betrieb der Kanalisation und der Kläranlage zu gewährleisten. Bei der Erteilung der Entwässerungsgenehmigung entscheidet sie auch, ob insbesondere im industriellen und gewerblichen Bereich eine Vorbehandlung des Abwassers erforderlich ...
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Wer erstmalig als als Prüfsachverständige oder Prüfsachverständiger für technische Anlagen und Einrichtungen tätig werden will, hat dies der zuständigen Stelle vorher schriftlich zu melden.
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Wenn eine Bohrung die Bewegung oder die Beschaffenheit des Grundwassers beeinflussen kann, muss diese der zuständigen Stelle angezeigt werden. Weitere Leistungen zum Thema „Bohrungen“: Grundwasserentnahme Erlaubnis (bei geringen Mengen genehmigungsfrei) Bohrungen nach Lagerstättengesetz Bohrungen nach Bundesberggesetz
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Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Grundstück überhaupt als Baugrundstück genutzt werden könnte, sollten Sie Einblick in den Flächennutzungsplan der zuständigen Stelle nehmen. Der Flächennutzungsplan ist der vorbereitende Bauleitplan (städtebauliche Rahmenplan) der zuständigen Stelle. Er enthält die von der planenden Stelle gewollten und für die einzelnen Flächen differenzierten, städtebaulichen Nutzungen. Zum Beispiel Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Versorgungsflächen, ...
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Wer Bodenschätze wie Kies, Sand, Mergel, Ton, Lehm, Moor oder Steine abbauen möchte, benötigt eine Genehmigung der zuständigen Stelle, sofern die abzubauende Fläche größer als 30 m² ist. Die Genehmigung schließt die Baugenehmigung ein.
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Eine Grenzfeststellung ist immer dann erforderlich, wenn der Grenzverlauf örtlich unklar ist und/oder Grenzmarken wie z. B. Grenzsteine (Abmarkungen) fehlen. Konkrete Anlässe für die Beauftragung einer Grenzfeststellung sind in aller Regel der bevorstehende Bau von Gebäuden in Grenznähe bei unklarem Grenzverlauf, die erstmalige Markierung von Grenzpunkten bzw. die Erneuerung zerstörter Abmarkungen oder die geplante Anlage von Einfriedungen bei unklarem Grenzverlauf. Ist der ...
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Zur Ermittlung von Grundstückswerten und für sonstige Wertermittlungen werden selbständige, unabhängige Gutachterausschüsse gebildet. Die Gutachterausschüsse haben im Wesentlichen folgende Aufgaben: Erstattung von Verkehrswertgutachten Ermittlung von Bodenrichtwerten Ermittlung von sonstigen Wertermittlungsdaten Erstattung von Gutachten über die Höhe von Mieten und Pachten Herausgabe von Grundstücksmarktberichten (jährlich) Zu diesem Zweck wird die Kaufpreissammlung ...
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Heizölverbraucheranlagen sind Lageranlagen und im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und öffentlicher Einrichtung auch Verwendungsanlagen, die dem Beheizen oder Kühlen von Wohnräumen, Geschäfts- und sonstigen Arbeitsräumen oder dem Erwärmen von Wasser dienen, deren Jahresverbrauch an Heizöl leicht (Heizöl EL) 100 m³ nicht übersteigen und deren Behälter jährlich höchstens viermal befüllt werden.
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Die Einrichtung und der Betrieb einer Heizölverbraucheranlage muss bei der zuständigen Stelle angezeigt werden. Anzuzeigen sind: die Errichtung von unterirdischen Lageranlagen (unabhängig von der Lagermenge), die Errichtung von oberirdischen Lageranlagen mit mehr als 1 000 l Heizöl Lagervolumen ("oberirdisch" ist dabei auch eine Lagerung im Keller eines Gebäudes) sowie alle wesentlichen Änderungen und die Stilllegung der Anlage
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Für die Genehmigung Ihres Bauvorhabens benötigen Sie in der Regel eine Baugenehmigung. Dafür ist ein Bauantrag nach den Vorgaben der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) bei der entsprechenden Baugenehmigungsbehörde (Stadt oder Gemeinde oder Landkreis) zu stellen. Mit diesem Bauantrag sind, soweit erforderlich, gemäß der Bauvorlagenverordnung (BauVorlVO) einfache oder qualifizierte Lagepläne einzureichen. Die Vorlage eines qualifizierten Lageplans ist in aller Regel bei Grenzbebauung ...
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Auszüge aus dem Liegenschaftsbuch werden benötigt für:     beschreibende Angaben zum Grundstück wie Größe, Lagebezeichnung oder Buchungskennzeichen Der Auszug enthält:     Informationen zum Regionalbereich (Gemeinde, Finanzamt, Amtsgericht) sowie Gemarkungsname, Flur- und Flurstücksnummer,     Flurstücksfläche,     Lagebezeichnung,     Straßenname und Hausnummer,     Tatsächliche ...
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Wenn Sie eine graphische und maßstäbliche Darstellung Ihres Grundstücks benötigen, müssen Sie einen Auszug aus der Liegenschaftskarte bei den Regionaldirektionen des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) beantragen. Der Auszug aus der Liegenschaftskarte enthält zeichnerische Darstellungen der einzelnen Flurstücke mit den Grenzen, den Gebäuden, den Nutzungsarten und topografischen Gegenständen.  
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Mit dem Begriff Altlastverdachtsflächen werden Flächen bezeichnet, bei denen der Verdacht einer Altlast besteht. Altlasten sind z.B. stillgelegte Ablagerungsplätze für kommunale oder gewerbliche Abfälle (Altablagerungen) oder stillgelegte Anlagen, Rüstungsstandorte und Betriebsflächen, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde (Altstandorte), soweit hierdurch schädliche Bodenveränderungen oder andere Gefahren hervorgerufen werden. Im Altlastenverzeichnis sind die Daten ...
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Bestimmte bauliche Anlagen und Teile baulicher Anlagen dürfen ohne Baugenehmigung und ohne Mitteilung als verfahrensfreie Baumaßnahmen errichtet, in bauliche Anlagen eingefügt oder geändert werden. Diese Baumaßnahmen werden im Anhang zu § 60 Abs. 1 Niedersächsische Bauordnung (NBauO) aufgezählt. Verfahrensfreie Baumaßnahmen sind gemäß § 60 Abs. 2 Niedersächsische Bauordnung (NBauO) auch: die Änderung der Nutzung einer baulichen Anlage, wenn das öffentliche ...
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Der Verkehrswert wird auf Antrag von der zuständigen Stelle ermittelt und in Form eines Gutachtens dargestellt. Der Verkehrswert ist in § 194 Baugesetzbuch definiert als ein Marktwert, der zu dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstandes der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche ...
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Unter Zerlegungsvermessung versteht man die katastertechnische Aufteilung eines Flurstücks in mehrere selbstständige Flurstücke. Dies ist immer dann erforderlich, wenn aus einem bisher als Ganzes nummerierten Flurstück oder Grundstück eine separierte Teilfläche für sich eigenständig nachgewiesen werden soll. Sie möchten diese Teilfläche kaufen und in Ihr Eigentum nehmen? Erforderlich dazu ist ein notariell beurkundeter Vertrag, der beim jeweils zuständigen Grundbuchamt eingereicht ...
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